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Golfcap – worauf man beim Kauf achten sollte

Golfcap – worauf man beim Kauf achten sollte An sonnigen oder gar heißen Tagen sollte ein Golfcap auf dem Course unbedingt mit von der Partie sein, denn es schützt seinen Träger vor Hitze, Sonnenbrand und Blendeffekten beim Spiel. Ein Golfcap ist weit mehr als ein modisches Accessoire, es hat auch funktionell einiges zu bieten: Bei Sonnenschein schützt es vor gesundheitsgefährdenden UV-Strahlen und verhindert einen Sonnenbrand im Gesicht und auf der Kopfhaut. Der Schirm des Caps verhindert, dass die Sonne blendet – so kann man sich besser auf das Spiel konzentrieren. Aber auch wenn man auf dem Course von einem plötzlichen Schauer überrascht wird, erweist sich ein Cap als nützlich, denn es verhindert, dass der Regen einem ins Gesicht peitscht. Bei einem starken Schauer und bei länger anhaltendem Regen stößt das Golfcap allerdings auf seine Grenzen.

Golfcap – darauf sollten Sie beim Kauf achten

Wenn Sie sich ein Golfcap zulegen, sollten Sie sich für ein Cap aus funktionalen Materialien wie Polyamid oder Polyester entscheiden. Diese Materialien speichern weniger Feuchtigkeit und leiten Schweiß nach außen ab. Ein Frotteeband an der Innenseite der Stirn saugt Schweiß auf und verhindert, dass er ins Gesicht und in die Augen läuft. Wer viel am Kopf schwitzt, der sollte sich auf keinen Fall ein Cap aus reiner Baumwolle zulegen! Die Baumwolle zieht zwar den Schweiß wie ein Schwamm auf, speichert aber diesen und bleibt über Stunden hinweg feucht. An heißen Sonnentagen kleben reine Baumwollcaps unangenehm auf dem Kopf. Schlimmstenfalls droht hier sogar ein Hitzestau!
Auch bei einem Cap sollte man auf Flexibilität achten. Cap mit Elasthan passen sich gut der individuellen Kopfform an und haben so einen hohen Tragekomfort. Achten Sie auch darauf, dass sich die Weite des Caps hinten mit einem Metall- oder Plastikbügel regulierten lässt. So kann man das Cap bei starkem Wind etwas fester stellen, damit es nicht wegfliegt.
( Bildnachweis: © shoot4u - Fotolia.com ) 

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